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Mediziner:innen, Wissenschaftler:innen, Jurist:innen und Politiker:innen aus dem In- und Ausland.

































Roster in Finalisierung – weitere Fachpersonen werden ergänzt.
Referent:inMedizinische Mikrobiologie
Dr. Sucharit Bhakdi kritisiert die mRNA-Impfstoffe scharf und warnt vor unkontrollierten Zellschäden im gesamten Körper.
Er bezeichnete die COVID-19-Impfkampagne wiederholt als das grösste medizinische Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
Nach seiner Ansicht war die Pandemie weitgehend herbeigeredet und die Gefährlichkeit des Virus stark übertrieben.
Bhakdi fordert den sofortigen Stopp aller mRNA-basierten Impfungen wegen vermeintlicher genetischer Risiken.
Die medizinische Fachwelt und Behörden stufen seine Thesen fast durchgehend als wissenschaftlich unbegründet und desinformierend ein.
Referent:inInnere Medizin und Kardiologie
Berufliche Situation: Seine medizinischen Zertifizierungen für Innere Medizin und Kardiologie wurden vom American Board of Internal Medicine (ABIM) widerrufen.
Themen und Kontroversen: Er tritt weiterhin öffentlich auf, unter anderem in Podcasts und Interviews (z. B. "Context Corner"), wo er seine Ansichten zu COVID-19-Impfstoffen und deren Langzeitfolgen vertritt. Er wird von Fachkreisen und Medien häufig mit der Verbreitung von medizinischen Fehlinformationen in Verbindung gebracht.
McCullough Foundation: Er leitet die "McCullough Foundation", die Berichte zu Themen wie Impfungen bei Kindern veröffentlicht. Ein aktuelles Thema im Mai 2026 ist zudem seine Beteiligung an Diskussionen über Hantavirus-Verschwörungstheorien.
Referent:inDr. Mathias Held leitet ein Apheresezentrum in Larnaka, Zypern, und ist auf Blutreinigungsverfahren als therapeutischen Ansatz spezialisiert.
Er behandelt Patienten mit Long-Covid und Post-Vac-Syndrom mittels Apherese-Verfahren, die auf die Entfernung von Entzündungsmediatoren und Lipidnanopartikeln aus dem Blut abzielen.
Sein Zentrum wurde für viele europäische Patienten zu einem der wenigen Anlaufpunkte, an denen ihre Beschwerden ernst genommen und aktiv behandelt wurden.
Apherese als Therapie: Die doppelt filtrierende Plasmapherese hat bei einer Vielzahl seiner Patienten zu einer deutlichen Reduktion von Post-Vac-Symptomen geführt, was die These der persistierenden Spike-Protein-Belastung stützt.
Systemversagen: Europäische Gesundheitsbehörden und Krankenkassen verweigern die Anerkennung und Erstattung der Apherese als Behandlung für Post-Vac, obwohl Patienten nachweislich davon profitieren.
Blutrheologie: Er dokumentiert bei Post-Vac-Patienten auffällig veränderte Blutparameter wie erhöhte Fibrinogenmengen und atypische Gerinnungsneigungen, die auf eine systemische Impfreaktion hindeuten.
Wissenschaftliche Isolation: Ärzte, die Therapien ausserhalb des offiziellen Protokolls anbieten, werden von etablierten Institutionen gemieden und erhalten keinen Zugang zu regulären Forschungsförderungen.
Patientenflut: Die Tatsache, dass sein Zentrum mit Anfragen aus ganz Europa überhäuft wird, belegt eindrücklich das massive Ausmass der nicht anerkannten Impfschäden, das Behörden bis heute kleinreden.
Referent:inChefarzt (Kardiologie)
Dr. med. Jörg-Heiner Möller ist Kardiologe, Internist und ehemaliger Chefarzt aus Bayern. Er war zu Beginn der Pandemie ein starker Befürworter der Corona-Impfung. Später entwickelte er sich – insbesondere nach einer schweren Erkrankung seiner Lebenspartnerin und der Behandlung Hunderter Patienten – zu einem der profiliertesten ärztlichen Kritiker des Umgangs mit Impfnebenwirkungen.
In seinen Veröffentlichungen, Vorträgen und seinem Buch „Post-Vac – Die vertuschte Katastrophe“ finden sich folgende fünf prägnante und kritische Kernaussagen zu Covid, Long-Covid und Post-Vac:
Zur Vertuschung: Er sieht das hunderttausendfache Elend von Impfschäden als eine „vertuschte Katastrophe“, die von Behörden bis heute verharmlost wird.
Zur Häufigkeit: Er stellt empirisch fest, dass in seiner Praxis das Post-Vac-Syndrom dreimal häufiger auftritt als Long-Covid.
Zur Ärzteschaft: Er kritisiert Kollegen scharf, die Impfschäden fälschlicherweise als rein „psychosomatisch“ abtun und das Leid der Patienten vergrössern.
Zum Krankheitsbild: Er betont die medizinische Identität der Leiden und hält fest, dass Post-Vac und Long-Covid exakt dieselben Symptome aufweisen.
Zum eigenen Umdenken: Als ehemaliger Impfbefürworter zwang ihn erst die hohe Zahl schwer erkrankter Patienten in seiner eigenen Praxis zum Kurswechsel.
Referent:inProf. Dr. Brigitte König ist eine Mikrobiologin und Infektionsimmunologin mit langjähriger Forschungstätigkeit an deutschen Universitäten.
Sie befasst sich wissenschaftlich mit den Wechselwirkungen zwischen Erregern und dem menschlichen Immunsystem sowie mit Resistenzphänomenen bei Bakterien und Viren.
Während der Pandemie äusserte sie sich kritisch zur Bewertung des Infektionsgeschehens durch Behörden und zur Rolle der Impfstoffe im Immungeschehen.
Natürliche Immunität: Die durch eine Infektion erworbene natürliche Immunität wurde in der offiziellen Impfstrategie systematisch unterschätzt und in politischen Entscheidungen zu Unrecht ignoriert.
PCR-Testproblematik: Die massenhafte Anwendung von PCR-Tests mit hohen Ct-Werten führte zu einer erheblichen Übererfassung von Infektionsfällen und verzerrte das epidemiologische Lagebild fundamental.
Wechselwirkungen Mikrobiom: Die Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe auf das menschliche Mikrobiom und das angeborene Immunsystem sind nach ihrem Kenntnisstand noch unzureichend erforscht worden.
Variantenentwicklung: Der massive Selektionsdruck durch flächendeckende Impfungen kann die Entstehung von Escape-Varianten begünstigen, was langfristig die Wirksamkeit der Impfstoffe selbst untergräbt.
Wissenschaftskommunikation: Die einseitige Darstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch Behörden und Medien hat das Vertrauen der Bevölkerung in Wissenschaft und öffentliche Institutionen nachhaltig beschädigt.
Referent:inMedizin Molekulargenetik
Der deutsche Arzt und Molekulargenetiker Dr. Michael Nehls hat sich während der Corona-Pandemie und in seinen anschliessenden Publikationen (wie „Das Corona-Syndrom“ und „Das indoktrinierte Gehirn“) als scharfer Kritiker der offiziellen Corona-Politik und der Impfstrategie positioniert. Seit Herbst 2025 bringt er seine Positionen zudem als Sachverständiger in die Corona-Enquetekommission des Bundestages ein. Seine Kernthesen lassen sich in den folgenden fünf kritischen Standpunkten (Sätzen) zusammenfassen:Fehlgesteuertes Immunsystem: Nicht das Virus selbst, sondern eine immunologische Überreaktion verursacht schwere Covid-Verläufe.
Angriff aufs Gehirn: Das Spike-Protein (aus Virus und Impfung) blockiert die Entstehung neuer Gehirnzellen im Hippocampus.
Machtinstrument Angst: Politische Massnahmen und Isolation erzeugten chronische Angst, um die psychische Widerstandskraft der Menschen zu schwächen.
Unterdrückte Prävention: Einfache, natürliche Schutzmassnahmen wie Vitamin D wurden zugunsten einer globalen Impfagenda ignoriert.
Gezielte Indoktrination: Die Pandemie-Massnahmen waren kein Versehen, sondern ein systematischer Angriff auf das kritische und selbstständige Denken.
Referent:inDr. Shankara Chetty ist ein südafrikanischer Hausarzt, der während der Pandemie durch sein eigenständig entwickeltes „8th Day Protocol“ – eine ambulante Behandlung mittels Antihistaminika und Kortikosteroiden gegen allergische Entzündungsreaktionen – internationale Bekanntheit erlangte. Er behauptet, damit tausende COVID-19-Patienten in seiner ländlichen Praxis erfolgreich und ohne einen einzigen Todesfall therapiert zu haben. Aufgrund seiner scharfen Impfkritik und des Einsatzes dieser nicht standardisierten Behandlungsmethoden leiteten die südafrikanischen Gesundheitsbehörden jedoch ein offizielles Disziplinarverfahren wegen standeswidrigen Verhaltens gegen ihn ein.
Die einseitige Ausrichtung auf Massenimpfungen verdrängte die Erforschung frühzeitiger ambulanter Therapien. Die medizinische Praxis konzentrierte sich anfangs fast ausschliesslich auf Prävention und Intensivmedizin, wodurch das Potenzial bestehender, günstiger Medikamente zur Senkung von Hospitalisierungen lange Zeit vernachlässigt wurde.
Wissenschaftliche Zensur und der Ausschluss alternativer Ansätze beschädigten das Vertrauen in den medizinischen Diskurs. Abweichende ärztliche Meinungen oder berechtigte Zweifel an der Wirksamkeit von Lockdowns wurden im öffentlichen Raum oft pauschal diffamiert, statt sie in einer offenen Debatte wissenschaftlich zu prüfen.
Das Ignorieren natürlicher Immunität schwächte die Glaubwürdigkeit globaler Impfstrategien. Dass Genesene durch die natürliche Infektion oft einen robusten Schutz aufbauten, wurde in den starren politischen Regelungen wie Impfpflichten oder Zugangsverboten viel zu lange politisch ignoriert.
Die unkritische Zulassung und aggressive Bewerbung von Impfstoffen unterschätzte das Risiko von Nebenwirkungen. Seltene, aber schwerwiegende Impfschäden wie Myokarditiden oder neurologische Erkrankungen wurden erst spät transparent kommuniziert, was Kritikern unnötigen Auftrieb gab.
Die Verhältnismässigkeit staatlicher Zwangsmassnahmen wies enorme demokratische Mängel auf. Schulschliessungen, Kontaktverbote und Ausgangssperren wurden oft ohne ausreichende Evidenzbasis beschlossen, wobei die verheerenden psychosozialen und wirtschaftlichen Folgeschäden billigend in Kauf genommen wurden.
Referent:inChiropraktiker und Produzent
Dr. Bryan Ardis ist ein US-amerikanischer Chiropraktiker und Produzent, der vor allem durch seine kontroversen und wissenschaftlich nicht anerkannten Ansichten zu COVID-19, Impfstoffen und Gesundheitsthemen bekannt wurde. Er betreibt den „The Dr. Ardis Show“-Podcast und wird wegen der Verbreitung von Fehlinformationen von der medizinischen Hauptströmung kritisiert.
Ein Überblick über seine bekanntesten Tätigkeiten und Themen:
COVID-19 und Nikotin: Er vertrat die Theorie, dass COVID-19 durch Schlangengifte im Wasser verursacht wurde. Zuletzt propagiert er häufig den therapeutischen Nutzen von isoliertem Nikotin zur Linderung von Entzündungen und neurologischen Beschwerden, wobei er strikt von Rauchen oder Vaping abrät.
Diabetes-Initiativen: Er startete mehrteilige Serien zur Prävention und Umkehrbarkeit von Prädiabetes, in denen er Ernährungsumstellungen, Bewegung und Nahrungsergänzungsmittel wie das Wurzelextrakt Gynostemma pentaphyllum empfiehlt.
Inhalte und Medien: Er ist häufig zu Gast in alternativen Podcast-Formaten, tritt in Dokumentationen auf und seine Audioinhalte sind unter anderem auf Plattformen wie Audible und Rumble verfügbar.
Referent:inInnere Medizin
Dr. Ana Maria Mihalcea, MD, PhD, ist Fachärztin für Innere Medizin mit einem Doktortitel in Pathologie und über 24 Jahren klinischer Erfahrung. Dr. Mihalcea ist Präsidentin von AM Medical, LLC, mit Sitz in Yelm, Washington, einer Anti-Aging-Klinik, die sich der Umkehrung aller Krankheiten verschrieben hat, sowie Autorin des preisgekrönten Titels „Light Medicine: A New Paradigm – The Science of Light, Spirit, and Longevity“. Sie ist ausserdem Autorin von „TransHuman – The Real Covid 19 Agenda Volume 1 – Darkfield Live Blood Microscopy exposes Self-Assembling Nanotechnology and the Global Technocratic Agenda“ und „TransHuman – Overcoming The Depopulation Agenda Volume 2: Self-Assembling Nanotechnology in Medications, Geoengineering Effects, and Mesogen Microchips – Treatments and Antidotes“. Sie ist Gründerin von Tru Blu Medical und Entwicklerin der Blue Light Wellness-Wickel, die Blaulichttherapie für den Heimgebrauch integrieren.
Dr. Mihalcea verfasst den Substack-Newsletter „Humanity United Now“, ein Forum zur Diskussion von Themen wie den Gefahren von C19-Impfstoffen, Long-COVID, der Heilung von Impfschäden, selbstorganisierender Nanotechnologie, Geoengineering, Lebendblutanalyse und vielem mehr. Ihr Forschungsgebiet umfasst das Ausscheiden von Impfstoffen, therapeutische Ansätze einschliesslich Metallentgiftung sowie die Ausschaltung selbstorganisierender Nanotechnologie.
Referent:inDr. med. Beate Roxane Jaeger ist eine Internistin aus Mülheim an der Ruhr, die durch ihren Fokus auf die Behandlung von Long-Covid- und Post-Vac-Patienten mittels H.E.L.P.-Apherese (Blutwäsche) bekannt wurde. Grössere Bekanntheit erlangte sie unter anderem durch eine ARD-Dokumentation von Eckart von Hirschhausen.
Da sie als behandelnde Ärztin agiert, äussert sie sich primär medizinisch-therapeutisch und weniger in klassischen „politischen Protest-Sätzen“. Ihre fundamentale Kritik richtet sich gegen das System, das Versagen der etablierten Medizin und die Unterversorgung der Patienten.
Zum Systemversagen: Sie kritisiert scharf, dass schwerkranke Patienten vom Gesundheitssystem im Stich gelassen und monatelang auf Wartelisten vertröstet werden.
Zur Psychosomatik: Sie wirft Medizinern vor, organische Beschwerden nicht ernst zu nehmen und Patienten fälschlicherweise in die „psychosomatische Schublade“ zu stecken.
Zur Ignoranz der Ursachen: Aus ihrer Sicht übersieht die Schulmedizin, dass Covid und die Impfung schwere Mikrothromben (Blutgerinnsel) und Gefässentzündungen verursachen.
Zur Kostenblockade: Sie kritisiert, dass Krankenkassen und Behörden wirksame Therapieverfahren wie die Blutwäsche (Apherese) blockieren und die Kosten nicht übernehmen.
Zum Studien-Dogma: Sie bemängelt, dass Gremien in einer Notlage starr auf langwierige Studien pochen, anstatt Patienten durch pragmatische Heilversuche sofort zu helfen.
Referent:inDr. Kevin W. McCairn ist ein britischer Neurowissenschaftler, der unter anderem am Korea Brain Research Institute zu Bewegungsstörungen wie dem Tourette-Syndrom geforscht hat. Während der Pandemie entwickelte er sich zu einem prominenten Kritiker, der via Substack und Kongressen stark hypothetische und in der Fachwelt extrem umstrittene Ansichten verbreitet. In Japan befasst er sich unter anderem mit experimentellen Blutreinigungsverfahren (Plasmapherese) zur Behandlung von Long-Covid und vermeintlichen Impfschäden.
Prionen-Gefahr durch Spike-Proteine: Er postuliert, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein (sowohl durch das Virus als auch durch die mRNA-Impfstoffe) wie ein Prion wirkt und fortschreitende neurodegenerative Erkrankungen auslösen kann.
Künstlicher Laborursprung: McCairn gehört zu den frühen Verfechtern der These, dass das Virus kein natürlicher Zoonose-Erreger ist, sondern im Rahmen von Gain-of-Function-Forschung künstlich modifiziert wurde.
Gefährliche Amyloid-Gerinnsel: Er behauptet, dass die Impfungen zur Bildung atypischer, "fibrillärer" Blutgerinnsel (Amyloide) führen, die Gewebe und Organe chronisch schädigen.
Massenhafte neurologische Schäden: Aus seiner Sicht schädigen die genetischen Impfstoffe gezielt das zentrale Nervensystem und führen langfristig zu einer Welle von Gehirnerkrankungen.
Notwendigkeit experimenteller Therapien: Er vertritt die Ansicht, dass Standardbehandlungen versagen und nur radikale Ausleitungsverfahren wie die doppelt filtrierende Plasmapherese (DFPP) den Körper von Spike-Proteinen reinigen können.
Referent:inDr. Sabine Stebel ist eine deutsche Biologin, die im Jahr 2007 an der Universität Freiburg im Bereich der gerichteten Proteinevolution promoviert hat.
Sie erlangte während und nach der Pandemie grössere Bekanntheit im deutschsprachigen Raum durch ihre fachspezifische, kritische Auseinandersetzung mit der Sicherheit von mRNA-Präparaten und pharmazeutischen Inhaltsstoffen wie Lipid-Nanopartikeln.
Ihre Analysen und Meinungen teilt sie regelmässig über alternative Medienformate, Podcasts, ihren eigenen Substack-Kanal sowie als Expertin auf politischen Podiumsdiskussionen
Viele Kritiker bemängeln, dass die politischen Schutzmassnahmen und Lockdowns während der Pandemie ohne ausreichende wissenschaftliche Evidenz bezüglich ihres tatsächlichen Nutzens verhängt wurden.
Zudem wird oft kritisiert, dass die neuartigen mRNA-Impfstoffe im Rahmen von beschleunigten Zulassungsverfahren auf den Markt kamen, wodurch verlässliche Daten zu potenziellen Langzeitfolgen zu Beginn fehlten.
Die mangelnde Transparenz staatlicher Behörden bei der Herausgabe von internen Protokollen und Entscheidungsgrundlagen führte zu erheblichem Vertrauensverlust in der Bevölkerung.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt betrifft die temporäre Einschränkung von Grundrechten und die Ausübung von gesellschaftlichem Druck auf ungeimpfte Personen.
Schliesslich fordern Wissenschaftler und Betroffene eine lückenlose, unabhängige Aufarbeitung von gemeldeten Impfnebenwirkungen sowie eine bessere Unterstützung für Menschen mit Post-Vac-Symptomen.
Referent:inDr. Ursula Ehrhorn ist Ärztin für Integrative Medizin in Berlin und verbindet in ihrer Praxis schulmedizinische Ansätze mit komplementärmedizinischen Verfahren.
Sie behandelt seit vielen Jahren chronisch erkrankte Patienten und setzt auf individualisierte Therapiekonzepte jenseits standardisierter Behandlungspfade.
Während der Pandemie setzte sie sich öffentlich für die Anerkennung von Post-Vac-Schäden ein und kritisierte die mangelhafte Unterstützung betroffener Patienten durch das Gesundheitssystem.
Ganzheitliche Diagnostik: Die reduktionistische Schulmedizin war nicht in der Lage, die vielfältigen und systemischen Beschwerden von Long-Covid- und Post-Vac-Patienten adäquat zu erfassen und zu behandeln.
Natürliche Therapien: Wirksame komplementärmedizinische Ansätze wie Mikronährstofftherapie und orthomolekulare Medizin wurden zugunsten einer einseitigen Impfstrategie systematisch marginalisiert.
Patientenrechte: Viele ihrer Patienten berichten von Ärzten, die Impfschäden kategorisch verneinten oder als psychosomatisch abwiegelten, was das Vertrauen in die Arzt-Patienten-Beziehung fundamental erschüttert hat.
Toxische Last: Sie beobachtet in ihrer Praxis Zeichen einer erhöhten Toxinbelastung nach Impfung, die ihrer Auffassung nach auf die Lipid-Nanopartikel und das Spike-Protein als körperfremde Substanzen zurückzuführen ist.
Systemkritik: Das Gesundheitssystem hat während der Pandemie ein erschreckendes Mass an Konformitätsdruck auf Ärzte ausgeübt und jene, die kritische Fragen stellten, mit Berufsverboten und Diffamierungen bestraft.
Referent:inCharles Rixey ist ein unabhängiger Forscher und Mitglied des internationalen Teams DRASTIC (Decentralized Radical Autonomous Search Team Investigating COVID-19). Er hat einen Masterabschluss in Alter und Klassischer Geschichte und ist derzeit MBA-Student an der Southern Methodist University. Rixey hat über 15 Jahre im aktiven Dienst des US Marine Corps gearbeitet und war in verschiedenen Funktionen tätig, darunter als Fachmann für chemisch-biologische, radiologische und nukleare Waffen. Seit 2020 konzentriert er sich auf die Untersuchung des Ursprungs von SARS-CoV-2, insbesondere durch die Analyse von epidemiologischen Daten und die Aufdeckung wissenschaftlicher Zensur. Er hat mehrere Arbeiten veröffentlicht, darunter "Greater than the Sum of its Parts", in denen er Unstimmigkeiten in offiziellen Fallzahlen und geographischen Verteilungen in Wuhan aufzeigt. Rixey ist auch bekannt für seine Rolle bei der Veröffentlichung des sogenannten "DEFUSE"-Projekts, das die Einführung von Gain-of-Function-Experimenten in Wuhan diskutiert.
Die Laborursprungsthese ist heute eine wissenschaftlich plausible Hypothese. Unabhängige Forschergruppen wie DRASTIC deckten auf, dass in Wuhan riskante Gain-of-Function-Forschungen an Coronaviren durchgeführt wurden.
Das unüberlegte Unterdrücken abweichender Meinungen beschädigte das Vertrauen in die Wissenschaft. Zu Beginn der Pandemie wurden berechtigte Zweifel an offiziellen Narrativen oft vorschnell als Verschwörungstheorien zensiert.
Die Veröffentlichung des "DEFUSE"-Forschungsantrags offenbarte gravierende Biosicherheitsrisiken. Der Plan, Coronaviren künstlich mit einer Furin-Spaltstelle auszustatten, beschreibt verblüffend genau die biologischen Eigenschaften von SARS-CoV-2.
Die Verhältnismässigkeit globaler Lockdown-Massnahmen bleibt stark umstritten. Der tatsächliche Nutzen von Schulschliessungen und Ausgangssperren steht bis heute in einem harten Diskurs zu den massiven kollateralen Schäden für Psyche und Wirtschaft.
Die mangelnde Transparenz offizieller Behörden behindert die lückenlose Aufklärung. Sowohl die chinesische Regierung als auch westliche Förderorganisationen halten bis heute wichtige Daten zu den frühen Fallzahlen und Forschungsaktivitäten in Wuhan zurück.
Referent:inDr. Raimund Bruhin war langjähriger Direktor der Schweizer Heilmittelbehörde Swissmedic und leitete die Behörde durch wichtige Phasen der Regulierung von Arzneimitteln und Medizinprodukten.
In seiner Amtszeit etablierte er Swissmedic als international vernetzte und anerkannte Regulierungsbehörde, die engen Kontakt mit der EMA und der FDA pflegte.
Er verliess das Amt kurz vor dem Beginn der Pandemie und wurde von Massnahmenkritikern rückwirkend mit Fragen zur Behördenkultur und den Zulassungsstandards konfrontiert.
Zulassungsstandards: Unter seiner Führung etablierte Swissmedic Zulassungsstandards, die in der Pandemie durch beschleunigte Verfahren unter politischem Druck aufgeweicht wurden.
Behördenunabhängigkeit: Die institutionelle Unabhängigkeit von Swissmedic gegenüber politischen Instanzen und Pharmaindustrie steht in der Kritik, da Verfahren mit den COVID-Impfstoffen intransparent und unter Zeitdruck abliefen.
Regulierungskultur: Kritiker werfen der Behörde vor, eine Kultur des Wohlwollens gegenüber der Pharmaindustrie entwickelt zu haben, die strenge, unabhängige Bewertungen erschwert.
Nachzulassungspflichten: Die Auflagen, die Swissmedic den Impfstoffherstellern für die Bedingte Zulassung auferlegte, wurden nach Ansicht von Kritikern nicht konsequent eingehalten und durchgesetzt.
Transparenz: Die Behörde hat entscheidende Dokumente zu den Zulassungsverfahren der COVID-Impfstoffe trotz öffentlichem Interesse und juristischen Anfragen nicht vollständig offengelegt.
Referent:inDr. Philipp Katumba ist Allgemeinmediziner in Zürich und betreut ein breites Patientenspektrum in der ambulanten Grundversorgung.
Er war als Hausarzt an der Schnittstelle zwischen Impfkampagne und individuellem Patientenkontakt tätig und erlebte direkt die Fragen und Unsicherheiten der Bevölkerung.
Im Laufe der Pandemie entwickelte er eine zunehmend differenzierte Haltung gegenüber der universellen Impfempfehlung und der Behandlung von Patienten mit Impfbeschwerden.
Individuelle Aufklärung: Die undifferenzierte Massenempfehlung zur Impfung liess keinen Raum für die individuell unterschiedlichen Risikoprofile der Patienten und untergrub das Prinzip der informierten Einwilligung.
Post-Vac in der Praxis: Er beobachtet in seiner Praxis Patienten mit anhaltenden Beschwerden nach der Impfung, die von spezialisierten Kliniken mangels anerkannter Diagnosekriterien abgewiesen werden.
Druckpolitik: Hausärzte standen unter erheblichem institutionellem Druck, Patienten zur Impfung zu drängen, anstatt eine offene und neutrale Beratung gemäss dem ärztlichen Berufsethos zu leisten.
Meldehürden: Das komplizierte System zur Meldung von Impfnebenwirkungen und die Angst vor kollegialen Konsequenzen führten zu einer deutlichen Untererfassung von unerwünschten Impfreaktionen in der Praxis.
Grundversorgung gestärkt: Eine starke ambulante Grundversorgung mit erfahrenen Hausärzten hätte viele Hospitalisierungen verhindern können, wenn sie von Anfang an in die Pandemiestrategie einbezogen worden wäre.
Referent:inBenjamin Börner ist ein Praktiker der ganzheitlichen Medizin aus Tübingen, der unter dem Label Boerner Lebenswerk naturheilkundliche Ansätze und Lebensstiländerungen propagiert.
Er setzt auf Eigenverantwortung, natürliche Heilmethoden und die Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte als Alternative zu pharmakologischen Interventionen.
Während der Pandemie positionierte er sich als Kritiker der Impfstrategie und als Fürsprecher immunstärkender Massnahmen wie Vitamin D, Zink und gesunder Ernährung.
Eigenverantwortung: Die staatliche Pandemiereaktion hat die individuelle Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit systematisch untergraben und eine Kultur der Abhängigkeit von staatlichen Empfehlungen gefördert.
Prävention vernachlässigt: Günstige und wirksame Massnahmen zur Stärkung des Immunsystems wie Optimierung des Vitamin-D-Spiegels, Bewegung und gesunde Ernährung wurden zugunsten der Impfkampagne komplett ignoriert.
Naturheilkunde: Das pauschale Abraten von Naturheilmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln durch offizielle Stellen entbehrte jeder wissenschaftlichen Grundlage und schadete der Bevölkerung.
Übertherapierung: Die massenhafte Einführung eines neuartigen Eingriffs in das menschliche Immunsystem (mRNA-Impfung) bei gesunden, jungen Menschen ohne nennenswerte Risikofaktoren war medizinisch nicht vertretbar.
Spirituelle Dimension: Eine tiefergehende gesellschaftliche Aufarbeitung muss auch die psychosozialen und spirituellen Schäden der Isolationspolitik einschliessen, die bei vielen Menschen zu Sinnkrisen und Traumata geführt hat.
Dr. jur. Lukas Engelberger ist ein Schweizer Jurist und Politiker der Partei „Die Mitte“ (ehemals CVP).
Vor seiner politischen Karriere war er nach dem Studium in Basel, Fribourg und London als Rechtsanwalt sowie fast zehn Jahre lang als Unternehmensjurist beim Pharmakonzern Roche tätig.
Seit 2014 amtiert er als Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt und leitet dort das Gesundheitsdepartement.
Regierungsrat Lukas Engelberger wurde angefragt, hat die Teilnahme jedoch abgesagt.
Referent:inJoachim Gerlach ist als Leiter Entwicklung in der Industrie tätig und befasst sich mit technologischen Innovationsprozessen.
Er engagierte sich während der Pandemie öffentlich als kritische Stimme gegenüber staatlichen Massnahmen und deren Verhältnismässigkeit.
Als Vertreter aus der Privatwirtschaft brachte er eine ökonomische Perspektive in die Debatte um COVID-19-Regulierungen ein.
Wirtschaftsschäden: Die anhaltenden Lockdowns haben Lieferketten nachhaltig beschädigt und KMU in ihrer Existenz bedroht, ohne den Krankheitsverlauf entscheidend zu bremsen.
Verhältnismässigkeit: Staatliche Eingriffe in Betriebe und Produktion waren juristisch kaum legitimiert und wurden ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage durchgesetzt.
Innovationsblockade: Rigide Homeoffice-Pflichten und Zutrittsverbote haben Entwicklungs- und Forschungsprozesse massiv verlangsamt und Standortnachteile verursacht.
Impfpflicht am Arbeitsplatz: Der faktische Zwang zur Impfung als Bedingung für Erwerbstätigkeit ist ein inakzeptabler Eingriff in die körperliche Selbstbestimmung der Arbeitnehmer.
Transparenz: Behördliche Entscheidungen wurden ohne nachvollziehbare Datengrundlage getroffen, was das Vertrauen der Wirtschaft in staatliche Institutionen dauerhaft erschüttert hat.
Referent:inGDK-Präsidentin, Kanton St. Gallen
Heidi Hanselmann ist eine Schweizer Politikerin der SP und war von 2000 bis 2019 Regierungsrätin des Kantons St. Gallen, wo sie das Gesundheitsdepartement leitete.
Sie war langjährige Präsidentin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und prägte damit die schweizerische Gesundheitspolitik massgeblich mit.
Obwohl sie ihr Amt als Regierungsrätin vor der Pandemie verliess, hatte sie als frühere GDK-Präsidentin die Strukturen und Netzwerke mitgeschaffen, die in der Krise zum Tragen kamen.
Strukturelles Erbe: Die von ihr mitgeprägten Strukturen der kantonalen Gesundheitskoordination haben sich in der Pandemie als unzureichend flexibel erwiesen, um schnell und einheitlich auf eine nationale Krise zu reagieren.
Langzeitpflege: Während ihrer Amtszeit wurden die strukturellen Schwächen in der Langzeitpflege nicht ausreichend behoben; in der Pandemie wurden genau diese Pflegeheimbewohner zur vulnerabelsten Gruppe.
Prävention vs. Kuration: Die jahrzehntelange Unterfinanzierung von Präventionsmassnahmen im öffentlichen Gesundheitswesen hat die Schweiz weniger resilient gemacht, als sie bei einer Pandemie hätte sein müssen.
Föderale Koordination: Die GDK als Koordinationsgremium erwies sich als zu schwach, um in der akuten Pandemie die kantonalen Alleingänge zu verhindern, die zu einem unübersichtlichen Massnahmenkorridor führten.
Generationengerechtigkeit: Massnahmen, die primär auf den Schutz der älteren Bevölkerung ausgerichtet waren, haben jüngere Generationen durch Schulschliessungen und soziale Isolation unverhältnismässig stark belastet.
Referent:inDr. Robin Rose ist eine amerikanische Gastroenterologin, die in ihrer Facharztpraxis in Danbury, Connecticut, tätig ist.
Sie spezialisierte sich auf die Behandlung von gastrointestinalen Langzeitfolgen nach COVID-19-Infektion und Impfung und dokumentierte entsprechende Befunde systematisch.
Ihre klinischen Beobachtungen führten sie zur kritischen Auseinandersetzung mit der offiziellen Darstellung des Nebenwirkungsprofils der mRNA-Impfstoffe.
Darm-Mikrobiom: Sie beobachtet bei Post-Vac-Patienten signifikante Veränderungen des Darmmikrobioms und der Darmbarriere, die zu chronischen Entzündungen und Malabsorption führen können.
Gastrointestinale Nebenwirkungen: Anhaltende Beschwerden wie Reizdarmsyndrom, Übelkeit und Motilitätsstörungen nach der Impfung werden von der Schulmedizin nicht ausreichend als impfbedingt anerkannt.
Spike-Protein im Darm: Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass das Spike-Protein die Darmschleimhaut schädigen kann, was einen wichtigen, aber bislang unterschätzten Pathomechanismus darstellt.
Diagnoselücke: Es fehlt an standardisierten diagnostischen Protokollen für Post-Vac-Patienten mit gastrointestinalen Beschwerden, was zu langen Irrwegen und falschen Diagnosen führt.
Pharmakritik: Die beschleunigten Zulassungsverfahren haben dazu geführt, dass Organsysteme wie der Verdauungstrakt in den Sicherheitsstudien unzureichend auf Langzeitauswirkungen untersucht wurden.
Referent:inMarkus Klotz arbeitet im Apheresezentrum in Larnaka, Zypern, und ist an der praktischen Durchführung von Blutreinigungsverfahren für Post-Vac- und Long-Covid-Patienten beteiligt.
Er sammelte im Betrieb des Zentrums umfangreiche praktische Erfahrung mit den Beschwerdebildern und dem Therapieansprechen von Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Als Nicht-Mediziner engagierte er sich in der Aufklärungsarbeit und im Austausch mit Betroffenen über alternative Behandlungswege.
Anerkennung verweigert: Tausende Patienten mit schweren Post-Vac-Beschwerden werden von Behörden und Ärzten bis heute nicht ernst genommen, obwohl sie in Larnaka messbare Therapieerfolge erzielen.
Kostenbarriere: Die fehlende Übernahme der Behandlungskosten durch Krankenkassen zwingt betroffene Patienten, ihr Erspartes für lebensnotwendige Therapien aufzuwenden, was sozial zutiefst ungerecht ist.
Aufklärungspflicht: Patienten wurden bei der Impfung unzureichend über mögliche Nebenwirkungen informiert, was ihre informierte Einwilligung de facto untergraben hat.
Politischer Wille fehlt: Es mangelt an politischem Mut, die Schäden der Impfkampagne offen anzuerkennen, weil dies weitreichende rechtliche und finanzielle Konsequenzen für Staaten und Hersteller hätte.
Gemeinschaft der Betroffenen: Die internationale Vernetzung von Post-Vac-Patienten und alternativen Behandlungszentren entstand aus der Not, weil das offizielle Gesundheitssystem sie im Stich gelassen hat.
Referent:inDie im Bild genannte Vincenza Trivigno (im Text leicht falsch geschrieben) übernahm im Januar 2026 das Amt als Direktorin der Schweizerischen Heilmittelbehörde Swissmedic. Im Gegensatz zu der Behauptung, sie sei Juristin, ist sie von Haus aus Ökonomin und erwarb später zusätzlich einen Executive Master of Business Law an der Universität St. Gallen.
Während der Pandemie stand die Behörde (damals noch unter der Leitung ihres Vorgängers Raimund Bruhin) unter permanentem, politischem und gesellschaftlichem Druck.
Kritiker aus dem bürgerlichen Lager und der Wirtschaft warfen der Behörde vor, im Vergleich zu den USA (FDA) oder Grossbritannien viel zu langsam bei der Zulassung der COVID-19-Impfstoffe agiert zu herbeizuführen.
Im Gegensatz dazu kritisierten Massnahmengegner und Impfskeptiker Swissmedic scharf dafür, die mRNA-Impfstoffe überhaupt zugelassen und die Sicherheitsrisiken angeblich nicht streng genug überwacht zu haben.
Des Weiteren geriet die Behörde wegen mangelnder Transparenz in die Kritik, da Verträge mit den Impfstoffherstellern und detaillierte Prüfberichte der Öffentlichkeit lange Zeit vorenthalten wurden.
Auch die zeitweise restriktive Haltung gegenüber alternativen Behandlungsmethoden oder die langsame Freigabe von Medikamenten zur COVID-Therapie sorgte in der Fachwelt und Politik für wiederkehrende Diskussionen.
Referent:inEidg. Departement des Innern (EDI)
Elisabeth Baume-Schneider ist eine Schweizer Sozialdemokratin und seit Januar 2023 Bundesrätin, die das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) leitet, zu dem auch das Bundesamt für Gesundheit gehört.
Als EDI-Vorsteherin ist sie für die Gesundheitspolitik der Schweiz zuständig und verantwortet damit die institutionelle Aufarbeitung der Pandemiemassnahmen, die Revision des Epidemiengesetzes sowie die Fürsorge für Long-Covid- und Post-Vac-Betroffene.
Sie übernahm das Departement zu einem Zeitpunkt, als die wichtigsten politischen Weichenstellungen der Pandemie bereits getroffen worden waren, trägt aber die Verantwortung für deren langfristige Folgen.
Aufarbeitungsverantwortung: Als EDI-Vorsteherin trägt sie die Verantwortung dafür, dass die Fehler der Pandemiepolitik umfassend und schonungslos aufgearbeitet werden, ohne dabei politische Verbündete zu schonen.
Impfschadensfonds: Betroffene mit anerkannten Post-Vac-Schäden warten bis heute auf eine klare staatliche Entschädigung; sie steht in der Pflicht, einen transparenten und zugänglichen Entschädigungsrahmen zu schaffen.
Strukturreformen: Die Pandemie hat eklatante Schwachstellen im Schweizer Gesundheitssystem offengelegt – von der Digitalisierung bis zur Krisenvorbereitung –, die unter ihrer Führung angegangen werden müssen.
WHO-Verhandlungen: Sie vertritt die Schweiz in internationalen Pandemie-Verhandlungen; Kritiker fordern, dass sie die direkte Demokratie und die staatliche Souveränität gegenüber WHO-Vertretern kompromisslos verteidigt.
Transparenz: Die vollständige Offenlegung von Verträgen mit Impfstoffherstellern, Beratungsprotokollen und internen Behördendokumenten aus der Pandemiezeit ist überfällig und muss von ihr aktiv vorangetrieben werden.
Referent:inKardiologin, Universitätsspital Zürich
Dr. Katarzyna Jesse ist Kardiologin am Universitätsspital Zürich (USZ) und befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Herzerkrankungen.
Sie arbeitete während der Pandemie an der Schnittstelle zwischen kardiologischer Versorgung und COVID-19-assoziierten Herzkomplikationen wie Myokarditis und thromboembolischen Ereignissen.
Als Fachärztin in einem universitären Umfeld ist sie eingebettet in ein wissenschaftliches Netzwerk, das die klinischen Langzeitfolgen von COVID-19-Infektion und Impfung systematisch beobachtet.
Myokarditis-Monitoring: Fälle von Myokarditis nach COVID-19-Impfung müssen sorgfältig kardiologisch nachverfolgt werden, um Langzeitschäden am Herzen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Risikostratifizierung: Eine differenzierte Risikostratifizierung nach Alter und Vorerkrankungen wäre notwendig gewesen, bevor Empfehlungen für flächendeckende Impfungen auch bei herzgesunden Jugendlichen ausgesprochen wurden.
Meldepflicht: Die Meldebereitschaft von Ärzten bei kardialen Impfnebenwirkungen war unzureichend, was zu einer systematischen Untererfassung von Herzschäden in den offiziellen Pharmakovigilanz-Daten geführt hat.
Langzeitverlauf: Es mangelt an validen Langzeitdaten zu kardiologischen Verläufen nach mRNA-Impfung, was evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen für betroffene Patienten nach wie vor erschwert.
Forschungsbedarf: Die Mechanismen, die zu impfassoziierten Herzerkrankungen führen, sind noch nicht vollständig aufgeklärt; mehr unabhängige Forschung ist dringend nötig, um die Patientensicherheit langfristig zu gewährleisten.
Referent:inMediatorin SDM, ehem. Gerichtspräsidentin Bezirksgericht Baden
Andrea Staubli betreibt eine eigene Praxis für Mediation, Coaching und rechtliche Beratung in Remetschwil, Kanton Aargau. Sie verfügt über einen starken juristischen Hintergrund und war rund 20 Jahre lang als Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden im Zivil-, Familien- und Kinderschutzrecht tätig.
Als ausgebildete Mediatorin SDM engagiert sie sich stark für die Konfliktbeilegung und amtierte jahrelang als Präsidentin des Schweizerischen Dachverbandes Mediation.
In ihrer Praxis unterstützt sie Klienten alltagsnah und ressourcenorientiert bei Veränderungsprozessen, Neuorientierungen und persönlichen Entscheidungsphasen.
Kritik an Schulschliessungen: Schulschliessungen und Distanzunterricht schränkten das Recht auf Bildung stark ein. Sie verursachten bei vielen Kindern und Jugendlichen nachweislich psychische Belastungen sowie erhebliche Lernrückstände.
Einschränkung von Grundrechten: Umfassende Lockdowns, Ausgangssperren und Besuchsverbote in Pflegeheimen griffen tief in die persönliche Freiheit ein. Diese Massnahmen isolierten vulnerable Menschen sozial oft über Monate hinweg.
Wirtschaftliche Verwerfungen: Die behördlich verordneten Betriebsschliessungen trieben zahlreiche KMU sowie Kulturschaffende in existenzbedrohende finanzielle Krisen. Trotz staatlicher Hilfsgelder blieben langfristige wirtschaftliche Schäden zurück.
Gesellschaftliche Spaltung: Die Einführung von länderspezifischen Zertifikatspflichten (wie der 2G/3G-Regeln) schloss ungeimpfte Personen temporär vom öffentlichen Leben aus. Dies führte zu einer tiefen Polarisierung innerhalb der Bevölkerung und im privaten Umfeld.
Mangelnde Verhältnismässigkeit: Kritiker bemängeln rückblickend, dass viele Notverordnungen ohne ausreichend fundierte wissenschaftliche Evidenz und unter Umgehung ordentlicher demokratischer Gesetzgebungsprozesse beschlossen wurden.
Referent:inPolitiker, parteilos
Patrick Fischer ist ein Schweizer Politiker ohne Parteizugehörigkeit, der über seine anwaltliche Tätigkeit und sein politisches Engagement für Bürgerrechte bekannt wurde.
Er setzte sich öffentlich gegen COVID-Massnahmen ein und engagierte sich in der Vernetzung von Massnahmen- und Impfkritikern in der Schweiz.
Als Parteiloser versucht er, über Parteigrenzen hinweg Bürgerinnen und Bürger zu mobilisieren, die staatliche Eingriffe in Grundrechte für unverhältnismässig halten.
Grundrechtsschutz: Die Einschränkung fundamentaler Freiheitsrechte wie der Bewegungsfreiheit, der Versammlungsfreiheit und des Berufsausübungsrechts war nach seiner Überzeugung nicht durch den Pandemieverlauf gerechtfertigt.
Demokratiedefizit: Wichtige Entscheidungen über Lockdowns und Impfkampagnen wurden ohne ausreichende Volksbeteiligung und parlamentarische Debatte getroffen, was dem Schweizer Demokratieverständnis widerspricht.
Unabhängige Justiz: Er kritisiert, dass Schweizer Gerichte während der Pandemie staatliche Massnahmen kaum effektiv kontrollierten und Klagen Betroffener systematisch scheiterten.
Medienversagen: Die Mainstream-Medien haben nach seiner Auffassung unkritisch die staatliche Pandemiepolitik mitgetragen und kritische Positionen stigmatisiert, anstatt ihrer gesellschaftlichen Kontrollfunktion gerecht zu werden.
Politische Aufarbeitung: Er fordert eine vollständige und unabhängige Aufarbeitung der Pandemiamassnahmen, die nicht durch politische Eigeninteressen derjenigen gelenkt wird, die die Entscheide getroffen haben.
Referent:inBAG-Direktorin
Anne Lévy leitet seit Oktober 2020 das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und führte die Schweiz in dieser Funktion durch wesentliche Phasen der Pandemiebewältigung.
Die studierte Politologin war zuvor als CEO der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel tätig und verfügt über langjährige Erfahrung im Gesundheitsmanagement.
Als BAG-Direktorin ist sie die operative Hauptverantwortliche für die Kommunikation und Umsetzung der bundesrätlichen Pandemiestrategie, einschliesslich der nationalen Impfkampagne.
Heimisolation älterer Menschen: Während der Pandemie kam es zu einer massiven sozialen Isolation älterer Menschen in Pflegeheimen, was im Nachhinein oft als einer der schwerwiegendsten Fehler der behördlichen Strategie eingestuft wurde.
Impfstoff-Überbestellung: Die Beschaffungspolitik führte zu einer enormen Überproduktion und Bevorratung von Impfstoffen, wodurch Millionen ungenutzter Dosen auf Staatskosten vernichtet werden mussten.
Datenmanagement: Die anfänglich lückenhafte Krisenvorbereitung und das teils mangelhafte Datenmanagement des BAG ernteten viel Kritik, da die Behörden lange Zeit auf veraltete Meldewege wie das Fax angewiesen waren.
Vertragsintransparenz: Zudem löste die mangelnde Transparenz rund um die staatlichen Verträge mit Impfstoffherstellern anhaltende juristische und politische Debatten aus.
Gesellschaftliche Spaltung: Schliesslich offenbarten die tiefen gesellschaftlichen Spaltungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Massnahmen ein bleibendes Demokratie- und Vertrauensproblem im öffentlichen Diskurs.
Referent:inBiologe, Forscher, Zahnarzt
Dr. Martin Wucher ist ein Zahnarzt und Biologe mit Forschungshintergrund, der unter anderem in Namibia tätig ist.
Er befasst sich interdisziplinär mit Fragen der Immunologie sowie den biologischen Grundlagen von Infektionskrankheiten und deren Behandlung.
Während der Pandemie vertrat er kritische Positionen gegenüber der COVID-19-Impfstrategie und setzte sich für alternative Behandlungsansätze und eine umfassendere wissenschaftliche Debatte ein.
Zahnmedizinische Befunde: Als Zahnarzt beobachtete er bei Patienten nach der Impfung gehäuft Schleimhautveränderungen und Entzündungen, die er mit der systemischen Wirkung des Spike-Proteins in Verbindung bringt.
Immunologische Überreaktion: Die mRNA-Impfstoffe können seiner Einschätzung nach eine überschiessende Immunantwort auslösen, die gesundes Gewebe angreift und Autoimmunprozesse begünstigt.
Forschungsfreiheit: Die Einschränkung des wissenschaftlichen Diskurses durch finanzielle Abhängigkeiten und institutionellen Druck hat eine unvoreingenommene Bewertung der Impfstoffsicherheit verhindert.
Langzeitrisiken: Langzeitstudien zur Sicherheit der neuartigen mRNA-Technologie lagen zum Zeitpunkt der Massenimpfung nicht vor, was einen verantwortungsvollen Einsatz unmöglich machte.
Behördenversagen: Regulierungsbehörden haben die Notfallzulassung genutzt, um wichtige Sicherheitsprüfungen zu umgehen, was nach seiner Auffassung einen gravierenden Bruch mit dem medizinischen Sorgfaltsprinzip darstellt.
Referent:inRechtsanwalt (lic. iur. / LL.M.)
Philippe Kruse (lic. iur. / LL.M.) ist ein Schweizer Rechtsanwalt aus Zürich, der als eine der juristischen Schlüsselfiguren der massnahmen- und impfkritischen Bewegung in der Schweiz gilt.
Er vertritt zahlreiche Betroffene, reichte Beschwerden gegen die Corona-Massnahmen ein und ging mit einer Strafanzeige gegen die Zulassungsbehörde Swissmedic vor.
Seine Arbeit umfasst sowohl Einzelfall-Vertretungen als auch strategische Klagen mit dem Ziel, die rechtliche Verhältnismässigkeit staatlicher Pandemiemassnahmen gerichtlich überprüfen zu lassen.
Referent:inBiophysik, Medalab Swiss GmbH
Andreas Kalcker ist ein deutsch-spanischer Biophysiker und Unternehmer, der unter anderem mit der Medalab Swiss GmbH in der Schweiz aktiv ist.
Er ist bekannt als prominenter Verfechter von Chlordioxid (CDS/MMS) als universelles Therapeutikum und publizierte mehrere Bücher zu diesem Thema.
Seine Thesen zur Wirksamkeit von Chlordioxid werden von der schulmedizinischen Fachwelt und Gesundheitsbehörden abgelehnt; er vertrat seine Positionen während der Pandemie öffentlich als Alternative zu den offiziell empfohlenen Behandlungen.
Chlordioxid-Wirksamkeit: Er behauptet, dass Chlordioxid (CDS) wirksam gegen SARS-CoV-2 und andere Krankheitserreger ist und in mehreren Ländern Lateinamerikas erfolgreich eingesetzt wurde.
Behördenunterdrückung: Die massive Ablehnung von Chlordioxid durch Gesundheitsbehörden und Pharmaindustrie erklärt er mit wirtschaftlichen Interessen, die eine günstige und nicht patentierbare Therapie verdrängen wollen.
Impfstoff-Zusammensetzung: Auf Basis biophysikalischer Analysen stellt er die These auf, dass COVID-19-Impfstoffe nicht deklarierten Substanzen enthalten, die er als potentiell schädlich einstuft.
Selbstbestimmung: Jeder Mensch solle das Recht haben, selbst zu entscheiden, welche Therapien er anwenden möchte, ohne staatliche Verbote, die seiner Meinung nach primär dem Schutz von Pharmainteressen dienen.
Internationales Netzwerk: Er hat ein weltweites Netzwerk von Ärzten und Aktivisten aufgebaut, die Chlordioxid einsetzen und dokumentieren, was für ihn als Beleg für die praktische Wirksamkeit der Substanz gilt.
Referent:inRechtsanwalt, Nationalrat Kanton Solothurn
Remy Wyssmann ist ein Schweizer Rechtsanwalt und Politiker der SVP (Schweizerische Volkspartei), der für den Kanton Solothurn im Nationalrat sitzt.
Er gehört zu den profiliertesten parlamentarischen Kritikern der COVID-19-Massnahmen in der Schweiz und reichte zahlreiche Vorstösse zur parlamentarischen Aufarbeitung der Pandemiepolitik ein.
Als Rechtsanwalt setzt er sich für die Rechte von Personen ein, die durch die Pandemiemassnahmen in ihrer wirtschaftlichen Existenz oder in ihren Grundrechten eingeschränkt wurden.
Verfassungswidrigkeit: Er kritisiert, dass die COVID-Massnahmen der Schweiz zentrale Grundrechte verletzt haben und ohne ausreichende parlamentarische Legitimation per Notrecht durchgesetzt wurden.
Parlamentarische Kontrolle: Der Bundesrat hat in der Pandemie in einem Ausmass via Notrecht regiert, das die demokratische Kontrolle durch das Parlament ausgehebelt und den Rechtsstaat geschwächt hat.
Aufarbeitung: Er fordert eine lückenlose parlamentarische Aufarbeitung der Pandemie-Entscheide, einschliesslich einer Offenlegung der Grundlagen, auf denen die wissenschaftlichen Empfehlungen basierten.
WHO-Souveränität: Die Übertragung von Kompetenzen an die WHO durch neue Pandemieabkommen bedroht die staatliche Souveränität und das Prinzip der direkten Demokratie der Schweiz.
Impfschadensentschädigung: Betroffene mit nachgewiesenen Impfschäden werden vom Staat im Stich gelassen; er fordert einen klaren gesetzlichen Entschädigungsrahmen und staatliche Haftung.
Referent:inKardiologie, Universitätsspital Zürich
Ardan M. Saguner ist leitender Arzt für Kardiologie und Leiter des Bereichs Kammertachykardien am Herzzentrum des Universitätsspitals Zürich. Er ist ein international anerkannter Facharzt für Kardiologie mit einer ausgeprägten Spezialisierung auf die universitäre Rhythmologie.
Seine medizinische Expertise umfasst die Katheterablation von Rhythmusstörungen sowie die Implantation moderner Herzschrittmacher und Defibrillatoren. Wissenschaftlich fokussiert er sich intensiv auf genetisch bedingte Herzerkrankungen, Ionenkanalerkrankungen und die Erforschung des plötzlichen Herztods.
Psychische Folgen bei Kindern: Politische Corona-Massnahmen wie langanhaltende Lockdowns und Schulschliessungen führten weltweit zu schweren psychischen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen sowie zu tiefen gesellschaftlichen Spaltungen.
Krisenkommunikation: Die Krisenkommunikation vieler Regierungen und Behörden stand wegen mangelnder Transparenz, widersprüchlicher Vorgaben und der zeitweisen Ausgrenzung alternativer wissenschaftlicher Stimmen stark in der Kritik.
Wirtschaftliche Folgen: Wirtschaftspolitisch verursachten die pandemiebedingten Restriktionen globale Lieferkettenkrise, Existenzängste im Mittelstand sowie eine massive Staatsverschuldung durch staatliche Rettungspakete.
Impfkampagnen: Im Bereich der Impfkampagnen wurden der anfängliche politische Druck, die unzureichende Aufarbeitung von Impfnebenwirkungen sowie die rechtliche Immunität der Pharmakonzerne scharf bemängelt.
Long-/Post-COVID: Das Phänomen von Long- und Post-COVID stellt Gesundheitssysteme bis heute vor immense Herausforderungen, da Diagnose- und Behandlungsansätze für chronisch Erkrankte noch immer lückenhaft sind.
Referent:inUnternehmer, Politiker, Präsident Justiz & Familienrechtsaufsicht Schweiz
Phil Ruch-León ist Unternehmer, Vater von zwei Kindern und seit über 20 Jahren Politiker – und mittlerweile selbst von Long Covid betroffen. Als Präsident der Justiz & Familienrechtsaufsicht Schweiz überwacht er das Familienrecht sowie die Aussenbeziehungen der Schweiz, insbesondere mit der EU und deren Verträgen.
Neu setzt er sich auch für die Aufarbeitung der Corona-Situation in der Schweiz ein: Er fordert, dass eine Aufklärung für die Bevölkerung stattfindet und die Thematik nicht einfach unter den Teppich gekehrt wird.
Die Zahlen von Long Covid, Post-Vac und ME/CFS gehen in der Schweiz und weltweit durch die Decke, während die Zulassung der modernen mRNA-Impfstoffe in der Schweiz bis heute nicht gestoppt wurde – deshalb sieht er Bedarf an Aufklärung mit Fakten.